Warme Hände
… beim Computern sind was Feines:
…mitten im Leben!
Fazit zu meiner Teilnahme am Fotokurs:
Anbieter: vhs
8 Doppelstunden am Abend
2 Exkursionen am Samstag
Also:
2 Doppelstunden am Abend sind verdammt lang.
Dienstag ist ein Arschloch, Gott sei Dank isses vorbei!
Fotografie-Theorie ist laaaaangweiiiiiliiiiiig.
Ich hab sauviel gelernt.
Auf einmal klären sich viele Zusammenhänge.
Tatsächlich muß man irgendwann gar nicht mehr groß nachdenken, sondern einfach tun.
Die Einstellungen meiner Kamera sind KEIN Buch mit sieben Siegeln.
Beim künstlerischen Blick haperts noch.
Ich will mehr!
ERGO:
Bin eingeschrieben für den Fortgeschrittenen-Kurs im Februar! Weniger Theorie, mehr Praxis. Sowie Wettbewerb. Thema: Moderne Architektur.
Findet donnerstags statt, alles also viel entspannter!
Ich freu mich schon!
Ach ja, jetzt hab ich auch einen Einkaufszettel:
(HAST DU GESEHEN, WEIHNACHTSMANN???)
Wollt ihr mal eine Gemüsebeilage, die einfach aber raffiniert, nicht schwierig zu- und bestens vorzubereiten ist? Dann empfehle ich euch:
Zutaten:
1 Sellerieknolle, 800 – 1000 g schwer
125 g Butter
Salz
Zubereitung:
Die Sellerieknolle ordentlich waschen, alles grün abschneiden und in Alufolie fest einschlagen, damit kein Dampf austreten kann. Die eingepackte Knolle im Backofen bei 180 °C 2 Stunden garwerden lassen.
Die Sellerie auspacken, ein wenig ausdampfen lassen. Schälen. In kleine Stücke schneiden und gemeinsam mit der würfeligen Butter und etwas Salz im Standmixer pürieren. Es wird dann schneeweiß!
Zurück in einen Topf geben und für die Mahlzeit kurz erwärmen, aber nicht kochen lassen! Fertig!
Lecker!!! Könnte sogar Kindern schmecken, weil nicht grün, man muss es nicht kauen und es ist nicht so bitter. Allerdings nur, wenn das Kind kein David ist.
Das Rezept hab ich übrigens von “Einfach Gote“, dem Superkoch von WDR2!